Bilder zu Veranstaltungen
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Am 9.11.2024 besuchte die Gilde das Ernst Fuchs Museum in der Otto Wagner Villa, wo Sissi Aigner eine Führung für uns organisierte, die informativ, originell und sehr, sehr kurzweilig war.
Die Villa wurde 1888 von Otto Wagner erbaut, war ursprünglich als Sommerresidenz konzipiert und wurde später, als diese Gegend Wiens gut an die Stadt angebunden war, adaptiert, um als ständiger Wohnsitz fungieren zu können. Wir hörten Details zur Außen- und Innenarchitektur, zu den gesellschaftlichen Gepflogenheiten von damals und zum Werdegang der Villa selbst, die beinahe nach dem Krieg abgerissen worden wäre, um Gemeindebauten Platz zu machen. Im letzten Moment wurde das Areal jedoch wegen des alten Baumbestandes unter Schutz gestellt und schließlich 1972 von Ernst Fuchs erworben.
Der zweite Teil der Führung handelte von Ernst Fuchs und seinen Werken inklusive der Maltechniken und häufigen Motiven. Unser Museumsführer hatte – wie er selbst sagt – das große Privileg, dass Ernst Fuchs noch am Leben war, als er hier zu arbeiten begonnen hat. Mit diesem Wissen konnte er uns die Werke gut erklären. Eine Erklärung zu einem speziellen Bild hat mich jedoch besonders beeindruckt: Ernst Fuchs meinte, dass jede/r BetrachterIn von Kunst den Werken einen eigenen Sinn geben soll, denn Kunstbetrachtung muss immer subjektiv bleiben.
Doch der schönste Satz der Führung war der Schlusssatz: „Kultur ist nicht, wie oft ich in die Oper gehe, sondern wie ich mit dem Gegenüber umgehe. Kultur ist etwas, was von innen kommt.“
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Besuch und Führung durch den Stephansdom mit der Badener Gilde. "Was ich immer schon machen wollte!"
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Am 7. November begleitete eine Delegation der Pfadfindergruppe Alt-Gruppenfeldmeister Walter Paminger zur letzten Ruhestätte. Desgleichen erschienen viele Freunde zur abendlichen Seelenmesse mit Prälat Ernst Freiler.

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Zum 36. Mal beteiligte sich die Gruppe am Jamboree On The Air, weshalb 15 Gildemitglieder der Weg zur Teufelsteinhütte nahmen. Wir waren nicht allein, denn auch die Biber und Wölflinge liefen an uns vorbei. Der neue Hüttendienst mit Andi Kos hatte alle Hände voll zu tun, um den Ansturm der Besucher zu bewältigen. Das Wetter war super, weshalb auch die Tische auf der Terrasse besetzt waren. Wir genossen das gute Essen und den sonnigen Tag. Da der Cheffunker Benjamin wegen eine Zahnoperation verhindert war, wurde das Jamboree On The Internet versucht. GuSp Leterin Susi meinte, nach einer Stunde wollten die Kinder lieber mit den Handfunkgeräten in den Wald gehen. Es war wieder ein schöner Ausflug an dem wir viele ehemalige Pfadis trafen.
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Unter dem Motto "Was ich schon immer einmal machen wollte" organisierte die Pfadfindergilde Baden das Bogenschießen in Wöllersdorf. Es gab einige Interessenten aus Perchtoldsdorf, aber letztlich war Uschi die einzige die sich am Sonntag, den 13. Oktober, auf den Weg nach Baden machte und beim Bahnhof ins Auto von Angelika umsteigen durfte. Wir fuhren nach Wöllersdorf, wo der Bogenschießparcour neben dem Sportplatz startet. Wir wurden mit Bögen ausgestattet, erhielten eine kurze Einführung und nach ein paar Probeschüssen auf die Scheibe wurden wir ins freie Gelände entlassen. Wir begegneten Wolf, Fuchs Hirsch, Gämse, Löwe, Büffel und noch vielen anderen großen und kleinen Tieren (keine Angst sie waren alle aus Kunststoff). Die gefährlichsten Tiere für uns waren die, die vor einem Felsen positioniert waren, weil da die Gefahr einen Pfeil zu zerstören am größten war. Insgesamt gab es 30 Stationen und obwohl wir einzelne "gefährliche" Tiere ausließen, waren wir fast 4 Stunden unterwegs. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und Uschi hat eine neue Leidenschaft entdeckt.

