Bilder zu Veranstaltungen
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Nur eine kleine Gruppe fuhr zum Distrikttreffen beim Strudelheurigen in Bad Vöslau, so klein, dass sie in Gabis Auto passte. Im Kammgarnstadel wurden wir mit Kaffee und Kuchen empfangen. Es war ein Gildetagunternehmen und Teilnehmer kamen von Klosterneuburg bis Ternitz. Insgesamt waren 10 Gilden vertreten. Nach der offiziellen Begrüßung teilten wir uns in zwei Gruppen auf.
Susan und Dieter besichtigten das alte Heizwerk. Das Unternehmen wurde 1834 in Bad Vöslau gegründet und war bis 1978 in Betrieb, mit 4000 Angestellten in Bad Vöslau allein. Zuerst gingen wir in die Heizhalle mit den zwei riesigen Heizöfen, die zuerst mit Kohle später mit Öl betrieben wurden. Aus einer lokalen Quelle wurde das Wasser in großen Kesseln aufbereitet, sodass der 450 Grad heiße Dampf trocken die Wolle aufbereiten und in zwei Turbinen den Strom erzeugen konnte. Mit der Restwärme wurden die Büros geheizt. Unser Führer war Werner Koizar, ein Miteigentümer, der die Räumlichkeiten des Kammgarnzentrums vermietet.
Anschließend besuchten wir die Flohmarkträumlichkeiten der Pfadfinder und des Lions Clubs. Im Erdgeschoß gab es zahlreiche Lagerräume mit Möbel, Geschirr, Spielsachen, Sportgeräte und Bücher in einer unbeschreiblichen Menge. Das Obergeschoß mit dem Bekleidungsangebot besichtigten wir nicht. Auf der Homepage der Vöslauer Pfadfinder stehen die Termine für den nächsten Flohmarkt.
Die zweite Gruppe, mit welcher Gabi, Frank und Uschi mitgingen, wurde durch die Stadt Bad Vöslau geführt und hatte auch die Möglichkeit das Thermalbad zu besichtigen. In diesem altehrwürdigen Bad mit seinen Kabinen und Kabanen entspringt die Ursprungsquelle des Vöslauer Mineralwassers, welches 15.000 Jahre alt ist. Hier kann man im kristallklaren Wasser schwimmen und sich in heißen Sommern abkühlen. Interessant ist, dass es sich bei den Kabanen um kleine Wohnräume mit Balkon oder Garten handelt, die von den Mietern während der Sommermonate bewohnt werden und sie so das Bad auch außerhalb der Öffnungszeiten nutzen können.
Am Rückweg zum Kammgarnstadel kamen wir noch am Hansybach vorbei, der in früheren Zeiten zum Wäscheschwemmen genutzt wurde. Das temperierte Vöslau Thermalwasser, das hier fließt, beherbergt einzigartige Süßwasserschnecken, die nur hier vorkommen. Es handelt sich um die Vöslauer Thermen-Kahnschneckes (6 mm groß), die Vöslauer Thermen-Zwergquellschnecke (1 mm groß) und die Thermen-Pechschnecke (ca. 12 mm groß), letztere konnten wir sogar hautnah bestaunen.
Zurück von den Touren konnten wir die unzähligen köstlichen Strudelkreationen von pikant bis süß genießen und so verging der Nachmittag rasch in gemütlicher Runde beim Plaudern mit unseren Gildeschwestern und -brüdern.
Die soziale Komponente der Distriktaktion war die Unterstützung des Therapiehofes „Regenbogental“ in Leobersdorf für den Ankauf eines Tipis.
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Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Gruppe das Georgsfest im Zellpark! Die Zeltaufbauten wurden schon am Vortag fertiggestellt und es waren viele Besucher gekommen, auch Bürgermeisterin Andrea Kö. Während die Gäste sich an den kulinarischen Köstlichkeiten erfreuten, gab es ein Programm für die Kinder und Jugendlichen, wobei sie auch ihr Können beim Zeltaufbau unter Beweis stellen konnten. Die Gilde betreute wieder das Café mit vielen gespendeten Torten und Kuchen. Yoli und Melanie betreuten die Tombola und abschließend spielte Diego die Gitarre beim Lagerfeuer. Es war ein tolles gut gelungenes Fest.
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Richard Kopecky hatte mit sechs Herpetologen eine Reise nach Ecuador gemacht und dabei 8000 Tierbilder gemacht von denen er uns eine Auswahl zeigte. Die Reptilienforscher wählten die Regenzeit im November, besonders der Aufenthalt in Jatun Sancha, einem Forschungszentrum im Amazonas Regenwald war herausfordernd. Richard machte fantastische Aufnahmen von Schmetterlingen, Vögel, Lurche, Schlangen und Tiere, die im Laub super getarnt waren. Seine dreiwöchige Reise führte ihn auch zum pazifischen Regenwald und schließlich auf die Galapagos Insel Santa Cruz. Von dort sahen wir Bilder von Leguanen, Schildkröten, Seelöwen, Blaufusstölpel, Darwin Finken und vieles mehr.
Es war ein interessanter Abend, wir kamen aus dem Staunen nicht heraus, was Tiere alles zu tun in der Lage sind, wie Finken, die mit Werkzeug ihre Nahrung ausgraben. Danke Richard.
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Am Samstag den 14. März organisierten die Gilde das Benefizkonzert für das Pädagogisch Psychische Zentrum in Perchtoldsdorf. Zuerst boten die vier Schulchöre unter der Leitung von Doris Eisenhut und Martin Hawranek ihr Debüt, dann konnten wir einen Check den Vertretern vom PPZ überreichen und das Vocalensembel „Canta Diem“ von Beatrix Hawranek dirigiert sang sieben Ohrwürmer, sehr zur Begeisterung der Zuhörer.
Auch anschließende Café war gut besucht, wir hatten unser Ziel das PPZ zu unterstützen erreicht.
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Vier Schützen vertraten die Perchtoldsdorfer beim Luftgewehrschießen der Badener Gilde, Gabi, Rudi, Elias und Simon. Fünf Frauen waren unter den ersten 10, davon war Gabi die 7. gefolgt von Simon an 11. Stelle. Elias war an 20. und Rudi war der 26. von insgesamt 36 Teilnehmer.

