Bilder zu Veranstaltungen
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Die Sommerhitze war gnädig mit uns, als wir uns im Garten von Hans und Regina zum Motto „Einmal Pfadfinder immer Pfadfinder“ trafen. Dieter brachte drei Jahresbände von „Jugend am Lagerfeuer“ aus den 50er Jahren, die etwas Interesse anregten. Walter stand am Griller und versorgte uns bestens. Wir unterhielten uns an den Tischen gut, aber als es dunkel wurde, verließen uns die meisten, was den Hausherrn sehr verwunderte, da er doch das Lagerfeuer vorbereitet hatte. Kein Lagerfeuer, kein abschließender Gesang, werden wir alt?
Fotos sind von Lupo.
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Wie jedes Jahr organsierte die Gilde Baden ihren Auflaufheurigen auch diesmal beim Heurigen Ramberger. Lupo und Irene waren schon am Samstag nach Baden gefahren, um sich den kulinarischen Genuss nicht entgehen zu lassen. Eine Gruppe von neun Perchtoldsdorfern folgte am Sonntag. Es war schön auch wieder bekannte Gesichter zu sehen. Wir führten angeregte Gespräche und wählten mehrfach unter den köstlichen Angeboten aus. Um ja nichts zu verpassen, ließen wir uns noch einen Nachtisch einpacken.
Der Reinerlös der Veranstaltung ging den Therapiehof Regenbogental in Leobersdorf.
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Ein kurzer Anruf von Netti und schon war ein Treffen mit der Pfadfindergilde Linz Urfahr ausgemacht! Danke Netti für die Vermittlung! Am Mittwoch machten unsere Linzer Freunde einen Abstecher auf die Heide und zum Heurigen nach Pdorf. Birgitt traf sie beim Josef Wölflinger und es wurden erste Kontakte geknüpft. Es war ein launiger Nachmittag, der damit endete, dass wir beschlossen haben, uns beim nächsten Besuch im Theater Phönix zu treffen und gemeinsam eine Vorstellung anzuschauen. Schön, dass wir eure lustige Truppe aus Linz kennengelernt haben.
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Nur eine kleine Gruppe fuhr zum Distrikttreffen beim Strudelheurigen in Bad Vöslau, so klein, dass sie in Gabis Auto passte. Im Kammgarnstadel wurden wir mit Kaffee und Kuchen empfangen. Es war ein Gildetagunternehmen und Teilnehmer kamen von Klosterneuburg bis Ternitz. Insgesamt waren 10 Gilden vertreten. Nach der offiziellen Begrüßung teilten wir uns in zwei Gruppen auf.
Susan und Dieter besichtigten das alte Heizwerk. Das Unternehmen wurde 1834 in Bad Vöslau gegründet und war bis 1978 in Betrieb, mit 4000 Angestellten in Bad Vöslau allein. Zuerst gingen wir in die Heizhalle mit den zwei riesigen Heizöfen, die zuerst mit Kohle später mit Öl betrieben wurden. Aus einer lokalen Quelle wurde das Wasser in großen Kesseln aufbereitet, sodass der 450 Grad heiße Dampf trocken die Wolle aufbereiten und in zwei Turbinen den Strom erzeugen konnte. Mit der Restwärme wurden die Büros geheizt. Unser Führer war Werner Koizar, ein Miteigentümer, der die Räumlichkeiten des Kammgarnzentrums vermietet.
Anschließend besuchten wir die Flohmarkträumlichkeiten der Pfadfinder und des Lions Clubs. Im Erdgeschoß gab es zahlreiche Lagerräume mit Möbel, Geschirr, Spielsachen, Sportgeräte und Bücher in einer unbeschreiblichen Menge. Das Obergeschoß mit dem Bekleidungsangebot besichtigten wir nicht. Auf der Homepage der Vöslauer Pfadfinder stehen die Termine für den nächsten Flohmarkt.
Die zweite Gruppe, mit welcher Gabi, Frank und Uschi mitgingen, wurde durch die Stadt Bad Vöslau geführt und hatte auch die Möglichkeit das Thermalbad zu besichtigen. In diesem altehrwürdigen Bad mit seinen Kabinen und Kabanen entspringt die Ursprungsquelle des Vöslauer Mineralwassers, welches 15.000 Jahre alt ist. Hier kann man im kristallklaren Wasser schwimmen und sich in heißen Sommern abkühlen. Interessant ist, dass es sich bei den Kabanen um kleine Wohnräume mit Balkon oder Garten handelt, die von den Mietern während der Sommermonate bewohnt werden und sie so das Bad auch außerhalb der Öffnungszeiten nutzen können.
Am Rückweg zum Kammgarnstadel kamen wir noch am Hansybach vorbei, der in früheren Zeiten zum Wäscheschwemmen genutzt wurde. Das temperierte Vöslau Thermalwasser, das hier fließt, beherbergt einzigartige Süßwasserschnecken, die nur hier vorkommen. Es handelt sich um die Vöslauer Thermen-Kahnschneckes (6 mm groß), die Vöslauer Thermen-Zwergquellschnecke (1 mm groß) und die Thermen-Pechschnecke (ca. 12 mm groß), letztere konnten wir sogar hautnah bestaunen.
Zurück von den Touren konnten wir die unzähligen köstlichen Strudelkreationen von pikant bis süß genießen und so verging der Nachmittag rasch in gemütlicher Runde beim Plaudern mit unseren Gildeschwestern und -brüdern.
Die soziale Komponente der Distriktaktion war die Unterstützung des Therapiehofes „Regenbogental“ in Leobersdorf für den Ankauf eines Tipis.

